Schulleben 22/23

Umweltbildung an der Mittelschule

 

RIZ- so nennt sich der außerschulische Lernort am Entsorgungszentrum Straubing. Das Recycling-Informations-Zentrum bietet für die unterrichtliche Behandlung des Themas Abfall ideale Voraussetzungen: Im zentralen Wertstoffhof werden über 35 Abfallarten gesammelt, sortiert und für den Transport verladen. Bemerkenswert sind hier vor allem die Sondermüllsammelstelle und der Sperrmüllflohmarkt.

Aber auch bei der Erfinderwerkstatt an Schulen konnten die Schüler ebenso eindrucksvoll erkennen, was es bedeutet, Müll zu recyceln.
Zuerst sortierte Frau Eisenhut vom ZAW Straubing mit den Schulklassen R/M 7 und R5/6 Müll und zeigte somit den Schülern wie bedeutsam es ist, "die richtige Tonne" zu wählen.

Anschließend folgte der praktische Teil, in dem die Schüler durch eigenes Tun sehen konnten, welch kreative Produkte aus Altpapier entstehen können, als sie sehr motiviert ans Papierschöpften

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Nikolausbesuch und Adventsbesinnung stimmen auf die Weihnachtszeit ein

 

Endlich konnte in der GMS Hunderdorf die Adventszeit wieder gemeinsam mit viel Gesang und ohne Maske erlebt werden.

Am 6. Dezember besuchte uns der Nikolaus. Diesmal kam er zwar ohne Krampus, seinen großen Sack voller Gaben hatte der heilige Mann jedoch Gott sei Dank nicht vergessen. Aus seinem goldenen Buch konnte der Nikolaus viel Gutes über die Schulkinder berichten und übergab gemeinsam mit Elternbeiratsvorsitzender Kathrin Hornberger jedem Kind ein kleines Geschenk. Auch beim Befüllen der selbstgebastelten Nikolaussäcken halfen die Engerl vom Elternbeirat kräftig mit. Vielen Dank!

 

Eine Woche später trafen sich die Schüler in Grund- und Mittelschule jeweils zu einer Sternstunde im Advent. In einer kleinen Geschichte erfuhren wir, dass Sternstunden oft auch Begegnungen sein können, die uns froh und glücklich machen. Fürbitten und gemeinsam gesungene Lieder stimmten uns alle auf die noch verbleibende Adventszeit ein. Ein herzliches Dankeschön gilt Pater Martin, den Religionslehrern und allen beteiligten Schülerinnen und Schüler für die stimmungsvolle Gestaltung.

Weil Schwimmen lebensrettend sein kann

Pilotprojekt der Grund- und Mittelschule Hunderdorf und der vhs

 

Hunderdorf. In zwei direkt nach Unterrichtsende angebotenen Schwimmkursen lernen gerade 17 Kinder Schwimmen. Das Besondere dabei: Die Kurse wurden in Absprache mit der Schulleitung geplant und terminlich so gelegt, dass die Kinder sie direkt nach Unterrichtsende besuchen und anschließend mit dem Schulbus nach Hause fahren können. In den Klassen der Mittelschule wurden zudem auf Empfehlung des Sportlehrers Eltern direkt angesprochen, deren Kinder nur unzureichend schwimmen können. Durchgeführt werden die Kurse von der Volkshochschule Straubing-Bogen (vhs).

 

Montagvormittag, 11:20 Uhr. Während viele Kinder der 1. und 2. Klassen der Hunderdorfer Grundschule sich auf den Weg zum Schulbus machen, gehen zehn von Ihnen rüber ins Schwimmbad. Für sie beginnt in wenigen Minuten der Schwimmkurs, den die Schule in Zusammenarbeit mit der vhs organisiert hat. 11:45 Uhr: Die ersten Kinder springen mutig ins Wasser, was sie sich vor wenigen Wochen noch nicht getraut hätten.

Viele Kinder können nicht oder nur sehr schlecht schwimmen. Die Corona-bedingte monatelange Schließung von Frei- und Hallenbäder hat die Situation noch verschlechtert. Die Schwimmkurs-Gutscheine der Regierung, die letztes Jahr im Sommer ausgegeben wurden, waren ein Zeichen dafür, dass man auch dort die Notwendigkeit zu handeln erkannt hatte. Allerdings wurden dadurch auch die Wartelisten bei den Schwimmkursen noch weiter verlängert. Um hier Abhilfe zu schaffen, taten sich vhs und Schule zusammen. Die Grund- und Mittelschule ist eine der wenigen im Landkreis, die über ein eigenes Hallenbad verfügt, das noch dazu frisch saniert wurde. Dort bietet die vhs schon seit vielen Jahren regelmäßig Schwimmkurse an, die freien Zeiten am späten Nachmittag und frühen Abend sind jedoch begrenzt. Dagegen waren mittags und am frühen Nachmittag noch Stunden frei. Dank eines sehr engagierten und flexiblen Kursleiters, konnte die vhs zu diesen Zeiten mit einem Schwimmlehrer aushelfen und in Zusammenarbeit mit Schulleiterin Heidi Leidl zwei Schwimmkurse, einen für die Grund- und einen für die Mittelschüler, anbieten. „Vor allem die Kinder in den höheren Klassen fallen im regulären Schwimmunterricht oft durch das Raster, wenn Sie nicht oder nicht gut schwimmen können. Bei einer Gruppengröße von 20  und mehr Kindern bleibt für den Sportlehrer nicht die Zeit, sich um Einzelne und deren Schwimmfertigkeit zu kümmern“, so Leidl. Daher wurden vor allem  die Eltern kontaktiert, deren Mittelschulkinder laut Aussage der Sportlehrer nicht ausreichend gut schwimmen können und Sie zum Schwimmkurs eingeladen. Bei der zweiten Gruppe handelt es sich um Kinder der 1. und 2. Klassen. Damit alle Kinder gut betreut werden können, wurde auch hier die Teilnehmerzahl auf zehn begrenzt. „Die Nachfrage war viel größer als das Angebot, daher haben wir bei der vhs schon angefragt, ob im Januar ein weiterer Kurs angeboten werden kann“, so Leidl weiter. Dem steht vhs-Geschäftsführer Robert Dollmann sehr offen gegenüber: „Für uns ist die Organisation eines Schwimmkurses ein alltägliches Geschäft. Die Herausforderung liegt darin, einen Schwimmlehrer zu finden, der tagsüber an Werktagen Zeit hat. Mit Hans-Henning Lassen haben wir da einen zeitlich sehr flexiblen Dozenten gefunden, der auch bei den Kindern richtig gut ankommt und dem man anmerkt, dass ihm das Schwimmen-Lehren großen Spaß macht.“

Dank der Unterstützung des Elternbeirats der Schule sowie der Kinderlobby Straubing-Bogen e.V. konnten die Kurse für die Eltern sehr kostengünstig angeboten werden. Auf die Frage, ob man sich dadurch nicht selbst eine Konkurrenz zu den regulären vhs-Schwimmkursen schaffe, meint Dollmann: „Das Wichtigste ist, dass möglichst viele Kinder schwimmen lernen, denn das kann lebensrettend sein. Und alles was hilft, die langen Wartelisten zu verkürzen machen wir. Da die Kurse an der Schule den Schülern dort vorbehalten sind, schafft uns dieses Angebot einen willkommenen Puffer, um in den regulären Kursen die übrigen Kindern leichter unterzubringen.“

Es ist inzwischen 13:00 Uhr und die Kinder sind wieder trocken, angezogen und warten auf den Schulbus, der sie zum wohlverdienten Mittagessen nach Hause bringt.

 

Auf dem Bild (von links stehend) Kursleiter Hans-Henning Lassen, Rektorin Heidi Leidl, Elternbeiratsvorsitzender Josef Niemeier, Herr Teiwes von der Kinderlobby Straubing-Bogen und vhs-Geschäftsführer Robert Dollmann.

Turnhalleneinweihung und Winterfest

ein Highlight im Schuljahr

 

Am Freitag vor dem 1. Advent verwandelte sich die Grund- und Mittelschule Hunderdorf in einen kleinen Weihnachtsmarkt der besonderen Art. Zusammen mit der Einweihungsfeier der generalsanierten Turnhalle war das Winterfest mit weit über 500 Gästen eine sehr gelungene Veranstaltung. Zahlreiche Schüler, Eltern, Besucher und Ehrengäste folgten der Einladung, durchstreiften die liebevoll geschmückten Gänge der Schule und konnten eine gemütliche Atmosphäre spüren. Eine Vielzahl an Ständen und Aktionen boten jedem die Möglichkeit, das Fest auf seine Weise zu entdecken und zu genießen.

 

Ein Fest für Genießer

Ob süß oder deftig, hier kam jeder auf seine Kosten: Wer sich am Leberkässtand oder mit Gegrilltem satt gegessen hatte, konnte sich zum Nachtisch zwischen zahlreichen Kuchenspenden der Eltern, gebrannten Mandeln, Plätzchen oder Lebkuchen entscheiden. Hier sorgte der Elternbeirat zusammen mit Schülern für einen reibungslosen Ablauf.
In den einzelnen Klassen wurde im Unterricht der praktischen Fächer im Vorfeld auch fleißig an Leckereien für zu Hause gebacken, gekocht und verziert. Es gab zum Beispiel Bruchschokolade, weihnachtliche Marmelade, Backmischungen im Glas oder Plätzchen zu erwerben.

 

Ein Fest für Aktive

Bereits am frühen Nachmittag fand die offizielle Einweihungsfeier der Turnhalle mit den Ehrengästen statt. Gekonnt moderiert durch die Schülersprecher Bianka Maroszan und Leon Dorner, folgten nach dem Willkommenslied der Musik AG die Grußworte von Bürgermeister Max Höcherl, Landrat Josef Laumer, MdL Josef Zellmeier, Schulamtsdirektor Heribert Ketterl, des Architekten Christian Illner und Schulleiterin Heidi Leidl. Der geistliche Segen für die neue Turnhalle, den Heidi Leidl als besonders wichtig hervorhob, folgte durch Pater Martin und Diakon Thomas Wollner. Umrahmt wurde das Programm kurzweilig durch einen Tanz, Vorstellung der neuen Turngeräte durch die Schüler und den Lehrerchor mit einer umgedichteten Version des Klassikers „Es lebe der Sport“. Anschließend ging es in die Aula zum Stehempfang, wo man nahtlos in das Winterfest mündete.

Denn auch am Nachmittag gab es zwischen all den weihnachtlichen Schmankerln zahlreiche Angebote für Eltern und Besucher, um die Vorzüge der generalsanierten Turnhalle in Aktion zu erleben: Vielfältige Einlagen, vom Seiltanz über Trampolinvorführungen und Tänze bis hin zum „sportlichen“ Gesang der Musik AG mit dem „Olympialied“ luden die Gäste ein, sich unterhalten zu lassen und dabei die Neuerungen der 2013 erstmals angedachten und nun im letzten Jahr begonnenen Renovierung der Turnhalle im Wert von 1,4 Mio. Euro zu bestaunen.

 

Ein Fest für Weihnachtsliebhaber

Wer nicht nur naschen wollte, konnte die Gelegenheit nutzen, kleine Weihnachtsgeschenke und selbst Gebasteltes einzukaufen. So wurden beispielsweise in den Klassen von Klein bis Groß im Vorfeld Engel aus Holz, Weihnachtskarten, Holzsterne und – Herzen, Nikolaussackerl oder Badebomben und Badesalz an den unterschiedlichen Ständen der Klassen angeboten. An den reich bepackten Gästen konnte man sehen, dass sicher jeder fündig wurde, der noch etwas Passendes suchte. Ein Teil des Erlöses spendet jede Klasse an die Aktion Sternstunden.

 

Ein Fest für Eltern

Sowohl die Aula der Grundschule, als auch der Pavillon und die Aula der Mittelschule füllten sich rasch mit Gästen jeden Alters. An diesem Tag trafen sich Lehrerinnen und Lehrer nicht nur mit Schülerinnen und Schülern, sondern auch mit deren Eltern. Alle nutzten die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und kennenzulernen und genossen das erste Schulfest nach einer coronabedingten Zwangspause wieder in vollen Zügen.

„Pater Martin, der kann das!“

Vorlesetag in der Grundschule

 

So lautete die Antwort, als die Erstklässler gefragt wurden, von wem -außer der Lehrerin – sie gerne mal vorgelesen bekämen.

Also machte sich Pater Martin auf den Weg in die Klassenzimmer der Klassen 1a und 1b und trug die Geschichte „Eduard, der Elefant“ von Dominique Leclaire, vor:

Aufgrund seines viel zu langen Rüssels wurde der kleine Elefant Eduard - wie man heute sagen würde – gemobbt. Er aber war mutig, zog in die Welt hinaus und rettete einem Jungen mit seiner „Besonderheit“ sogar das Leben. Voller Stolz kehrte er danach in sein Dorf zurück und lebte seitdem, von allen anerkannt, glücklich bis an sein Lebensende.

Diese Lesestunde wird den Kindern sicher lange in guter Erinnerung bleiben!

Lesewanderung der Kombiklasse 2/3

 

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages unternahm die Kombiklasse 2/3 zusammen mit Praktikantin Magdalena Gilch sowie Klassenlehrerin Martina Puppele-Schmid eine Lesewanderung nach Windberg.

Bevor es losging, gab es im Klassenzimmer lustige Lese-Bewegungsspiele, bei denen jedes Kind schon einmal vorlesen und sich bewegen durfte.

Dann ging es los Richtung Windberg.

Mit eingeklemmten Luftballons durften sich die Kinder gegenseitig auf dem Berg kleine Sachtexte zu Waldtieren vorlesen.

Sie lernten somit schon die Tiere kennen, die im Bilderbuch, das später eindrucksvoll präsentiert wurde, vorkamen.

In Windberg wurde die Klasse schon von Familie Poiger erwartet und sehr nett bewirtet.

Nach einer leckeren Brotzeit und Getränken, lauschten alle wie gebannt der Geschichte von Willi Poiger und konnten sehr schön erkennen, wie wichtig Freundschaften sind.

Neben der Klasse, hatte auch Herr Poiger sichtlich Freude an der Aktion und resümierte mit einem netten Lächeln: „Es war einfach schön, dass wir diesen tollen Vormittag miteinander verbracht haben.“

Musicalfahrt „Anatevka“

 

In den letzten beiden Jahren war es den Schülern aufgrund der Pandemie leider nicht möglich kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Umso mehr freut es uns, dass dies nun wieder ohne weiteres möglich ist.

 

Am Donnerstagabend, den 13. Oktober 2022 unternahmen 24 interessierte SchülerInnen der 9. Klassen mit ihren beiden Klassenlehrern Matthias Betz und Roland Venus eine Theaterfahrt nach Straubing.

Ziel war das mitreißende Musical „Anatevka“.

Die Crazy Musical Company führte das Stück, das im Original „The fiddler on the roof“ heißt, im Theater am Hagen in Straubing auf.

Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der die Zuschauer am Schluss noch lange applaudierten.

Ein großer Dank gilt dem Elternbeirat, der uns bei den entstandenen Kosten unterstützte.

Praxistag an der Mittelschule

Schusterin arbeitet mit Klasse M7 an Ledertaschen und Co

 

Am 27. Oktober hatte die Klasse M7 einen interessanten Besuch von Frau Kiese, einer Schusterin aus Steinburg. Als erstes erklärte sie den Schülern woher das Leder kommt, dass es zum Gerben muss und anschließend gefärbt werden kann. Die Gerbereien befinden sich meist außerhalb von Städten oder Wohngebieten, weil der Vorgang sehr stinkt und die Herstellung sehr unangenehm riecht.

Frau Kiese brachte Leder in verschiedenen Farben und Arten mit. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit Handytaschen, Werkzeugtaschen, Täschchen und Schlüsselanhänger aus Leder zu fertigen. Als erstes wählte jeder Schüler zwei Lederfarben seiner Wahl aus und schnitt sie in der passenden Größe zu. Danach klebten sie die Seiten zusammen und zeichneten die Löcher, die sie später mit der Gürtelzange stanzten, ein. Mit Hilfe einer Sticknadel fertigen sie eine kunstvolle Naht nach Erklärung von Frau Kiese. Die Schüler stellten mit Hilfe der Schusterin Taschen, Brillenetuis und Schlüsselanhänger für den Wintermarkt am 25. November her. Alle hatten sehr viel Spaß und arbeiteten eifrig an ihren Werkstücken. Dies war ein besonders schöner Schultag, den wir nicht so schnell vergessen werden, leider ging  er aber viel zu schnell vorbei.

Dankeschön an Frau Kiese, dass sie uns dieses schöne Erlebnis ermöglicht hat.

Bunte Schultüten am Altar

 

Gleich noch am ersten Schultag trugen die 34 Erstklässler der GS Hunderdorf stolz ihre großen und bunten Schultüten in die Kirche St. Martin, um sie dort vor dem Altar abzulegen.

„Was wohl in der Schultüte steckt?“  Noch war es ein Geheimnis! Was zum Spielen? Was zum Lernen? Leckereien? Eine Überraschung …?

Mit Freude und großer Erwartung schauen auch die Eltern auf das neue Schuljahr – was wird es wohl bringen, wird es gelingen?

Mit dem Segen Gottes, den Pater Martin jedem einzelnen Kind zusprach, und der Unterstützung der Eltern und Lehrkräfte werden die neuen ABC -Schützen ihr erstes Schuljahr bestimmt erfolgreich meistern!

Alle Kinder lernen lesen

 

Aber das ist noch lange nicht genug! Mit großer Aufregung und voller Stolz absolvierten 34 Erstklässlerinnen und Erstklässler der Grund- und Mittelschule Hunderdorf am 16.09.2022 das Schulbustraining. Zusammen mit der Polizeiinspektion Bogen und dem Busunternehmen Wanninger sowie ihren Klassenlehrerinnen Heidi Buchner und Ramona Klimmer wurde nicht nur das richtige Ein- und Aussteigen geprobt, sondern auch auf das richtige Verhalten an der Bushaltestelle hingewiesen. Sogar aus der Perspektive des Busfahrers durfte ein Mädchen beurteilen, dass Kinder, die sich direkt vor dem Bus befinden, nicht zu sehen sind. Das Highlight war jedoch die Fahrt Richtung Steinburg und die praktische Erprobung des richtigen Verhaltens an der Bushaltestelle.

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Grund- und Mittelschule Hunderdorf, Quellenweg 3, 94336 Hunderdorf